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Einzelzahnimplantate


Bei diesem 18-jährigen Patienten wurde aufgrund der Nichtanlage der seitlichen Schneidezähne zunächst eine kieferorthopädische Behandlung zur Harmonisierung der Zahnbögen sowie zur Öffnung der Lücken der beiden oberen seitlichen Schneidezähne durchgeführt.

Die endgültige Versorgung erfolgte mithilfe von zwei Implantaten und darauf gesetzten metallkeramischen Kronen. Durch diese Versorgung wurde ein Beschleifen jeglicher Zähne im Lückenbereich vermieden.

Darüber hinaus tragen die eingesetzten Implantate zum Erhalt des Knochens bei, der bei funktioneller Nichtbelastung über die Jahre langsam schwinden würde.


 

Bei dieser Mitte 40-jährigen Patientin konnte der mittlere rechte Schneidezahn im Oberkiefer trotz aller Bemühungen nicht erhalten werden.

Die Aufsicht zeigt schon zum einen die Weite der Lücke sowie aber auch kleinere Lückenbildungen zwischen den Nachbarzähnen. Hierdurch wird die Versorgung mit einer festsitzenden Brücke äußerst ungünstig, da der zu ersetzende Zahn relativ breit und eine natürliche Lückenbildung vermieden würde.

Letztere wäre nur mit herausnehmbarem Zahnersatz reproduzierbar, was angesichts des Restzahnbestands wie aber auch des guten Zustands desselben unangemessen wäre. Die implantologische Versorgung mit einem Implantat macht nicht nur festsitzenden Zahnersatz sondern gleichzeitig auch die optisch/ästhetisch vorteilhaftere kleinere Lückenbildung zwischen den Zähnen möglich, verhindert das Beschleifen/Präparieren jeglicher Zähne und trägt zum Erhalt des Knochens bei. Diese Versorgung befindet sich nun fast 30 Jahre im Mund dieser Patientin.